Leckageortung Hamburg / zerstörungsarme Ortung bei Wasserschäden

Leckageortung bei Wasserschäden

Nicht jede Leckage ist sofort sichtbar. Häufig zeigen sich Wasserschäden erst durch feuchte Wände, Wasserflecken, aufgequollene Bodenbeläge oder erhöhte Feuchtigkeitswerte.

Wir grenzen die mögliche Schadenursache technisch ein, prüfen betroffene Leitungen und Anschlüsse und dokumentieren die Ergebnisse nachvollziehbar. Ziel ist es, unnötige Öffnungen zu vermeiden und die weiteren Maßnahmen gezielt vorzubereiten.

Ziel der Leckageortung

Ziel der Leckageortung ist es, die Ursache eines Wasserschadens möglichst genau einzugrenzen und betroffene Bereiche sicher zu erfassen.

Dabei wird geprüft:

  • woher die Feuchtigkeit stammt
  • welche Bauteile und Bereiche betroffen sind
  • ob Leitungen, Anschlüsse oder Rohrverbindungen undicht sind
  • ob sich verdeckte Feuchtigkeit ausgebreitet hat
  • welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind

 

Unsere Leistungen bei der Leckageortung

  • zerstörungsarme Leckageortung
  • Thermografie und Feuchtigkeitsmessungen
  • Eingrenzung verdeckter Feuchtigkeit
  • Prüfung von Leitungen, Anschlüssen und Armaturen
  • technische Dokumentation der Ergebnisse

Zerstörungsarme Leckageortung

Wir grenzen die mögliche Schadenursache möglichst genau ein, bevor Bauteile geöffnet werden. So lassen sich unnötige Öffnungen an Wänden, Böden oder Decken vermeiden und die tatsächlich relevanten Bereiche gezielt untersuchen.

 

Thermografie und Messtechnik

Je nach Schadenbild setzen wir geeignete Mess- und Prüfverfahren ein, um Leckagen, Feuchtigkeit und mögliche Schadenursachen einzugrenzen. Welche Verfahren sinnvoll sind, richtet sich nach Gebäude, Leitungssystem und Schadenbild.

 

 

Mögliche technische Verfahren:

Färbemittelprüfung

bei Ablauf-, Abwasser- oder Abdichtungsproblemen

Thermografie

zur Sichtbarmachung auffälliger Temperaturbereiche

Druckprüfung / Druckverlustprüfung

bei Verdacht auf undichte Leitungen

akustische Leckageortung 

zur Eingrenzung von Austritts- oder Strömungsgeräuschen
 

Endoskopie 

zur Sichtprüfung schwer zugänglicher Bereiche

Tracergasverfahren 

bei schwer lokalisierbaren Leckagen 

Eingrenzung verdeckter Feuchtigkeit

Feuchtigkeit ist nicht immer dort am stärksten, wo sie sichtbar wird. Deshalb prüfen wir auch angrenzende Bauteile und mögliche Ausbreitungsbereiche.

Zum Beispiel:

 

  • Wände
  • Böden
  • Decken
  • Sockelzonen
  • Vorwandinstallationen
  • Installationsschächte
  • angrenzende Räume

 

 

Prüfung von Leitungen und Anschlüssen

Je nach Schadenbild prüfen wir wasserführende Leitungen, Anschlüsse, Armaturen und angrenzende Bauteile auf mögliche Undichtigkeiten oder Schadenstellen.

Mögliche Prüfbereiche:

  • Trinkwasserleitungen
  • Abwasserleitungen
  • Heizungsleitungen
  • Rohrverbindungen
  • Eckventile
  • Armaturen
  • Sanitärobjekte
  • Vorwandinstallationen
  • Rohrdurchführungen
  • Ablaufbereiche

 

 

Dokumentation der Schadenursache

Die Ergebnisse der Leckageortung werden nachvollziehbar dokumentiert und als Grundlage für die weiteren Maßnahmen aufbereitet.

Die Dokumentation kann enthalten:

  • Fotos
  • Messwerte
  • Beschreibung des Schadenbildes
  • technische Einschätzung
  • Hinweise zur vermuteten oder festgestellten Ursache
  • Empfehlung weiterer Maßnahmen

 

Ablauf der Leckageortung

 

1. Schadenbild aufnehmen

2. Betroffene und angrenzende Bereiche prüfen

3. Leitungen und Anschlüsse kontrollieren

4. Geeignete Messtechnik einsetzen

5. Mögliche Ursache eingrenzen

6. Ergebnisse dokumentieren

7. Weitere Maßnahmen empfehlen

 

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